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Birgit Neumann-Becker/Hans-Joachim Döring (Hg.)
Für Respekt und Anerkennung
Die mosambikanischen Vertragsarbeiter und das schwierige Erbe aus der DDR
Sachbuch
Studienreihe der Beauftragten des Landes Sachsen-Anhalt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Bd. 9

Br., 148 × 210 mm, 304 S.+ 16 S. Tafelteil, s/w- und Farbabb.
ISBN 978-3-96311-314-7

Erschienen: März 2020

Judengasse und Judenpforte Trier

Judengasse und Judenpforte Trier

Dr. Michael Pantenius
Rudolf Voigtländer

Erinnerung an einen Wahn

Neid und religiösen Wahn hat es wie überall in Europa auch in Trier gegeben. Vor allem die Juden mussten das leidvoll erfahren. Seit dem 11. Jahrhundert lebten sie in der Stadt in ihrem eigenen Viertel, wurden aber immer wieder schikaniert, für Pest und Hungersnot verantwortlich gemacht, eingeengt, verfolgt und zwischenzeitlich aus der Stadt vertrieben. An das mittelalterliche Ghetto erinnert die Judenpforte in einem Haus aus dem 17. Jahrhundert. Sie gibt den Blick frei in eine Gasse, in dessen Häuschen die jüdischen Mitbürger zu Hause waren. Ihnen hat die Stadt viel zu verdanken.

Adresse

Judengasse und Judenpforte

Hauptmarkt 23

54290 Trier


*****

Texte und Bilder entnommen aus:

Pantenius, Michael; Voigtländer, Rudolf: Trier, die 99 besonderen Seiten der Stadt, Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2016.

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